In diesem Werk untersucht Pascal Quignard die tiefgreifende Verbindung zwischen Sexualität und Schrecken in der römischen Welt. Er analysiert antike Fresken und Texte, um den Wandel des Begehrens und die Entstehung von Schamgefühlen im Übergang von der griechischen zur römischen Kultur zu beleuchten. Das Buch bietet eine intellektuelle Reise zu den Wurzeln westlicher Erotik und deren Darstellung in der Kunst.
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